319

Die Schwierigkeit bei der Auslegung der Quellen besteht darin, geschichtliche Fakten und dichterische Fiktion zu tren­nen. Der heute wieder üblichen historisierenden Auslegung stelle ich die Auslegung der Evangelien als antike christliche Dichtung gegenüber­.

Ich orientiere mich dabei an den neuen Erkennt­nissen der klassischen Philologie über die Dichtkunst, den Dichter, das Publikum und den gelehrten literarischen Diskurs im Zeitalter des Augustus und im 1. Jahrhundert n. Chr.

Neben den neutestamentlichen Schriften berücksichtige ich bei Josephus überlieferten Nachrichten und gelegentlich alttesta­mentliche Erzählungen.

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