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Dann kam der Erste Weltkrieg, danach war alles anders. Der christliche Kulturkonsens

Island
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wurde infrage gestellt. Die Geschichte wurde nicht mehr als von Vernunft geleitete Entwicklung verstanden, sondern als chaotische Entwicklung. Die protestantische Theologie hielt an der Vorstellung fest, dass Gott die Geschichte lenkt, die aber offenbar nicht mehr vernunft­geleitet, sondern chaotisch ablief.

 

Sie konnte den „Willen Gottes“ deshalb nicht mehr als historische Zwangs­läufigkeit verstehen, sondern betonte das Erratische im Willen Gottes, die Freiheit Gottes und stellte Gott der chaotischen Welt und Weltgeschichte gegenüber.

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